Kam eben über die Signal-Gruppe der Kölner Armuts-Demo rein: „Der Himmel über der Stadt ist derselbe – der Raum darunter ist es nicht. Wer sich wo aufhalten darf, wer Raum nutzen darf und wer verdrängt wird, sind Fragen der Gesellschaft ebenso wie der Architektur. 1/6 Ein Semester lang haben sich Studierende der Fakultät für Architektur der TH Köln in mehreren miteinander verknüpften Seminaren mit Obdachlosigkeit als räumlicher Frage auseinandergesetzt – mit Kartierungen von Aufenthaltsorten und Ausschlussmechanismen im Kölner Stadtraum, mit 2/6 Entwürfen temporärer Notunterkünfte und mit künstlerischen Arbeiten zur Sichtbarmachung. Die Ergebnisse zeigen wir vom 5. bis 9. August 2026 unter dem Titel „Leben unter demselben Himmel" an zwei Orten in Köln.“ 3/6 Auf der Platte! Künstlerische Interventionen für Menschen in der Stadt. Projektraum Unser Ebertplatz e.V. Ebertplatzpassage, 50668 Köln Vernissage: Mi, 05.08., 16 Uhr Im Anschluss: Stadtspaziergang zur Stiftung Findeisen Notunterkunft. 4/6 Entwürfe temporärer Bauten + Wohnangebote. Eine Kartierung von Angeboten für wohnungslose Frauen in Köln. Forum der Stiftung Findeisen Venloer Str. 19, 50672 Köln Vernissage: Mi, 05.08., 18 Uhr Die Ausstellungen sind bis zum 9. August zu sehen. Ebertplatz: täglich 16–20 Uhr. 5/6 Stiftung Findeisen: täglich 13–17 Uhr. Zur Finissage am Sonntag, den 09.08., stehen ein Podiumsgespräch (15 Uhr, Stiftung Findeisen) sowie Biwak Songs, Musik und Drinks (18 Uhr, Ebertplatz) auf dem Programm. 6/6 #köln #obdachlos #wohnungslos